Sturzpech bei der DM für Jan Deitenbach!
Doch schon bei der Einfahrt in den
Geländeteil rutschte dem 20 jährigen das Vorderrad weg. Erst als 16. konnte er sich wieder einreihen. Jetzt folgte eine rasante Aufholjagd auf der schnellen Strecke im Emstalstadion, die ihn immerhin noch auf Platz sieben vorbrachte. „Mit meinen Rundenzeiten hätte ich ums Podium fahren können“, ärgerte er sich anschließend über sein Missgeschick.
Den zweiten Durchgang begann Jan Deitenbach etwas vorsichtiger, doch schon nach einer Runde war er auf Platz sechs an der Spitzengruppe. Schnell setzte sich das Sextett vom Rest des Feldes ab, Deitenbach konnte das Tempo gut mitgehen.
Doch in Runde vier gab es erneut einen kleinen Ausrutscher. Blitzschnell war Deitenbach wieder auf dem Bike, aber beim Anfahren starb der Motor ab! Erst auf Platz 17 konnte er wieder ins Rennen gehen. Bereits wieder auf Platz elf unterwegs und mit zwei Kontrahenten direkt vor sich, beendete ein Rennabbruch wegen Öl auf der Strecke drei Runden vor dem Ende die Aufholjagd.
Sichtlich enttäuscht kehrte Deitenbach ins Fahrerlager zurück. „Da ist der Speed für ganz vorne da, und dann passiert so ein Mist“, kommentierte er etwas geknickt. Immerhin konnte er sich aber auf Platz neun der Meisterschaftstabelle vorschieben.
Nächster Lauf zur Supermoto Inter-DM: 12./13. Juni Großenhain


